Überlegungen

Ob es eigentlich schwer ist, einen Tag nur wie Yoda zu reden?
Oder sein Weblog nur so zu schreiben, wie Yoda redet?
Und für wenn ist das anstrengender – Den, der redet/schreibt, oder den, der zuhört/liest.
„In Acht du dich nehmen musst, vor der dunklen Seite der Macht.“
Folgt die grammatikalische Fälsche, die Yoda an den Tag legt, eigentlich festen Regeln?!

Schmidt kam gestern aus dem Urlaub zurück … Sehr fein! Und von seiner Glanzseite … Mit neuem, hippen Klassenbuch!

Jetzt weiß ich übrigens auch, wie das hier (Blogger = Newsjunkies) zustande kam: Eine Chance gegen Google. Ein Interview mit Daniel Chan, Gründer unserer aller liebster News-Suchmaschine DayPop. Nur steht da nicht „richtet sich vor allem an Nachrichten-Junkies (sogenannte „Blogger“)“ wie bei GIGA, sondern Nachrichten-Junkies und «Blogger» sind die Zielgruppe. Und, nicht sogenannte, Lieber Martin! 😉

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2 Kommentare

  1. ich würd nicht sagen, sie sind unfähig. es ist eher so, dass sie zielgruppenorientiert oberflächligen journalismus betreiben. das muss auch erstmal jemand schaffen /emot/wink6.gif

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