rasscass kostenpflichtig

Seit wann ist rasscass eigentlich kostenpflichtig. Und warum bezahlt man per Telefon und nicht per Online? Viel zu unsicher und funktioniert wohl auch nur im IE.
Also Jungs: Wenn schon, dann richtig. Dann wäre ich auch bereit die 49 Cent zu zahlen. Aber so? Nö!
Kennt jemand Alternativen? Bei wikipedia sind die meist ja sehr unvollständig.

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13 Kommentare

  1. Ich finde rasscass ist das beste Biografien-Lexikon im Web. Zwar kostet es jetzt 49 Cent aber das wichtigste ist ja immer noch kostenfrei. Das Vorwort, das kein anderer Anbietet, Erläutert und analysiert die Person und ihre Bedeutung genug. In welchem Jahr z.B. Christiane F. genau vom Stern entdeckt wurde ist doch gar nicht so wichtig. Und selbst wenn 49 Cent zahlt jeder um Costa zum Dschungel-König zu machen. Zum schnellen schmökern ist rasscass immer noch genau das richtige. David Milton, Berlin.
    —–

  2. Wie ich schon sagte, hab ich nichts dagegen _dass_ es etwas kostet und wäre bereit zu zahlen. Nur _wie_ die Bezahlung geregelt wird, das mag ixh nicht. Und weil ich das nicht mag, werd ich rasscass – sofern sich nichts daran ändert – nicht mehr nutzen …

  3. Bezahlen in Internet ist ja so eine Sache. Jeder will sofort meine Kreditkarten Nummer, meine Postanschrift, meine E-Mail Adresse sowie mein Geburtsdatum. Sorry ? aber wer das o.k. findet geht echt ein Risiko ein. Was weis den ich wer hinter jeder Webseite steckt. Von mir aus sollten alle so Abrechnen wie rasscass. Ich war total begeistert!.

  4. Ich glaube nicht, dass viele dafür 0,49? ausgeben werden. Ich finde diese Wandlung sehr entäuschend. Wenn alle Internetangebote bald etwas kosten, wird das Internet wahrscheinlich gar nicht mehr genutzt. Es ist ja schon so teuer genug. Sehr schade das nun auch diese Seite zu dem „Nepp“ gehört.
    MfG

  5. Wenn alle nur für Porno-Seiten im Internet zahlen werden bald auch nur noch Porno-Seiten das Internet bereichern. Qualität und kostenlos sind schwer zu vereinen. Ich Wünsche allen Seiten die etwas Kosten die gleichen Erfolgschancen wie allen anderen Medien auch.

  6. Ich kann beide Seiten gut verstehen. Rasscass macht ein super Produkt und kann dafür auch etwas verdienen. Das ist bei meinem Bäcker oder Zahnarzt nichts anderes.

    Bis bald ? Eure Katrin

  7. Sie alle nutzen zur Erstellung Ihrer Texte für Wikipedia namhafter Quellen, die selbst große Kosten und Mühe hatten, Ereignisse, Daten und Wissen über die Zeit der Geschichte sicher weiterzugeben.

    Die hohen finanziellen Aufwendungen der Verlage zur Datenarchivierung sicherte seither unzähligen Journalisten, Autoren, und Lehrkörpern sowie Doktoren und Professoren, Druckern und Programmierern ein sicheres Einkommen. Mit Ihrer Arbeit machen Sie zwar Wissen kostenlos verfügbar, jedoch verursachen Sie dabei einen immensen volkswirtschaftlichen Schaden..

    Durch ausbleibende Einnahmen werden zwangsläufig die Medien beschnitten, die bis dato zur sicheren Weitergabe von Informationen herangezogen wurden und somit der Quell unseres Wissens waren. Dabei entsteht nicht nur ein Verstoß gegen die Chancengleichheit, sondern ein abscheulicher Verfall des Wissensgutes im Allgemeinen.

    Würden diese Nachschlagewerke, die sich im marktwirtschaftlichen Wettbewerb befinden, Schaden nehmen, währe die Folge der Verlust der sicheren Quelle die Erzeugung unzähliger Stellenstreichungen im Bereich der Wissensarchivierung. Denn keine Staatsbehörde kommt dieser Aufgabe nach.

  8. So ein Zufall, daß es noch jemand mit meinem Namen gibt….

    Und so ein Zufall, daß es genau nach einem Spam-Vorfall in der wikipedia kam. Nimmt hier jemand etwas persönlich?

    Grüße,
    Mathias Schindler

  9. Es ist gut das es bei rasscass auch Biografien von nicht so bekannten Leuten wie Hanns-Christian Kaiser oder Herta Heuwer gibt. Eure Anna

    RE: Liebe anna, ich find´s auch ganz toll, daß der Hanns-Christian Kaiser, dem ja rasscass gehört, sich da auch selbst einträgt 😉

    …und dann auch noch in wikipedia

    …und die anderen suchdienste übernehmen´s dann – das macht dann nen Künstler zu ner echten Prominez im internet 😉

    auch wenn ich über die kunst nix sagen will, aber der versteht´s doch mal sich zu vermarkten – „money rules the world“, auch bei sog. Künstlern.

    Nur mal so als denkanstoss, wie glaubwürdig u.a. „open source“ nachschlagewerke als quellen sind !

    Euer Micha

  10. …und apropos – habt ihr euch mal den spass gemacht, bei downtrade ins impressum zu schauen, ich hab´s gerade mal gemacht. mann oh mann, ist das geil – da fragt man sich doch, von wem hier die ganzen postings kommen…:-)

    Da sagen wir es doch mal wie früher bei der Hamburg Mannheimer:

    Hallo, Herr Kaiser !

    Euer Micha

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