BMW lädt Blogger zur IAA

Übrigens, ich werde bald ein wenig in Frankfurt spazieren gehen können. Abends. Eine Weile. Wenn ich raus darf. Und am 16ten werde ich auf Einladung von BMW und Knallgrau einen angenehmen Tag auf der IAA verbringen. Und nicht nur den. Nicht nur da. Und nicht nur … nicht nur.
Aber dazu später mehr … Wirklich.
Das wird Spaß machen. Ja.
Aber dazu auch später mehr.
Später. Nur ein wenig.
Nur kurz Werbung, und dann geht es weiter!
Versprochen.

Und am 16ten:

Wir von Knallgrau haben das große Vergnügen BMW auf der diesjährigen IAA in Frankfurt in Sachen Weblogs zu beraten. Eines der Ergebnisse dieser Tätigkeit, ist ein geplantes Treffen von profilierten Bloggern vor Ort in Frankfurt, auf dem Gelände der IAA. […] Wir werden eine Führung durch einen Teil der IAA erhalten und danach steht eine Person aus dem BWM Group Marketing für eine ausführliche Diskussion über die Vor- und Nachteile von Blogs im Corporate Context zur Verfügung.

Das wird spannend.

Aber jetzt: Werbung.
Und dann die Auflösung von haltlosem Vorankündigungsblogging.
Bleiben Sie dran!

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5 Kommentare

  1. Hört sich interessant an, aber kannst du den Damen und Herren von Knallgrau bitte ausrichten, sie sollten ganz dringend an ihrer Rechtschreibung/Grammatik feilen? Es hapert. Nichts für ungut.

  2. Whuaaa. „profilierten Bloggern“.

    Bitte fang Du nicht auch noch mit dem Mist an. Die wollen Dich nur assimilieren. Auf die dunkle Seite der Macht zerren. Schlimmes mit Dir anstellen.

    Im Ernst: Das artet aus. Es gibt A/B/C-Class-Blogger, profilierte Blogger, Whatever-Blogger. Firmenweblogs funktionieren nur solange, wie sie wie bei Jonathan Schwartz (http://blogs.sun.com/jonathan) geführt werden, nämlich persönlich. Die SAP probiert sich ja auch schon ein Weilchen an dem Thema, aber man liest in jedem Satz den Marketingbeauftragten dahinter. Übel.

    Langer Rede kurzer Sinn: Habt Spaß in FFM, zeigt denen, was Weblogs sind, aber sagt Ihnen auch, dass sie als Marketinginstrument wenig taugen – tun sie nämlich nicht, wenn sie nicht ehrlich rüber kommen. Und das trauen sich die wenigsten Firmen. Ehrlich zu sein.

    Alles in allem nervt es mich persönlich, dass Weblogs – frisch entdeckt von den Marketingschergen dieser Welt – nun für jeden Mist herhalten müssen. Aber gut, so läuft das nun mal.

  3. An dem „profilierten Bloggern“ sollte man sich nicht aufhängen.

    Ich finde es eine sehr interessante Aktion.
    Warum?
    a) Weil BMW den Mut hat
    b) Weil Blogger die sich mit Business-Blogs im weitesten Sinne beschäfftigen einmal einen Blick darauf bekommen wie große Unternehmen bei diesem Thema wirklich ticken

    Und nur weil es einen kleinen Rundgang und Schnittchen gibt, heißt das noch lange nicht dass irgendwer von irgendwem gekauft wird. Und das – die Unabhängigkeit der Blogger – respektiert BMW sehr (glaub mir).

    @Moe
    Ja, ich freu mich schon 🙂

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