Auatsch

Telefonieren fällt diese Woche ebenso wie langes Philosophieren flach.
Thomas hat Aua an der Zunge und kann sich nurmehr wie ein richtiger Mann verständigen. Durch Grunzlaute.
Auatsch. (Verbucht unter dem Kapitel: „Zu blöd um auf das Richtige im Mund zu beißen“ oder „Kinderfinger haben im Mund nichts zu suchen“)

Hatte ich schonmal erzählt, das ich durch den Fall von einem Heuwagen damals – lange her, da war Erich noch Staatsoberhaupt eines maroden Landes – mir beinah die Zunge abgebissen hätte und das olle Ding nur durch annähen mittels elektrischer Nadel noch an mir hängt? War nicht nett.
Die 7 Tage danach waren allerdings super, denn ich durfte mich ausschließlich über Eis, Onkel Dittmeyer-Säfte von der West-Verwandtschaft sowie Suppen und Milchreis.

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Ein Kommentar

  1. „ernähren“ fehlt da noch am Ende. Ansonsten: alles Gute für die Zunge. Zum Glück braucht man die nicht zum Bloggen.. Dass mir sowas aber nicht im Januar, Februar, April, August passiert… 🙂
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