Pixelmator: Photoshop in billig für den Mac

Etwas wie Pixelmator suche ich seit über einen Jahr für den Mac!
Hatte Photoshop auf meinem PC immer einen Platz, fand der Gigant nie einen Weg auf meinen Mac. Zu viel Power, zu viel Geld. Jetzt endlich gibt es einen akkuraten Ersatz: Nach Monaten der Vorankündigung gibt es seit Dienstag endlich Pixelmator.

Für 60 Dollar bekommt man als Macianer damit ein wunderbares Pixelgrafik-Programm inklusive Ebenen, den normalen Werkzeugen, wenig Power-Absorbation für den kleinen Mac, einigen Filtern und der Unterstützung für alle wichtigen Dateiformate.
Wunderbar!

Gekauft.
Nicht nur weil es neu, gut und günstig ist. Sondern weil es wie gesagt „Photoshop, nur günstig“ ist und ich sowas seit Monaten gesucht habe. Prima! Ich bin begeistert.

(Daneben nutze ich für das tägliche rumschnippeln und verkleinern/vergrößern von Bildern das geniale ImageWell)

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3 Kommentare

  1. Hi,

    ich habe mich auch sehr über Pixelmator gefreut, aber schon beim ersten Ausprobieren fehlten mir einige Details, die ich eigentlich immer nutze, wenn ich Bilder bearbeite. Wenn sie das noch ausbügeln bin ich auch dabei, denn ansonsten ist Pixelmator schön schlank und fix.

    Grüße,
    Matthias
    —–

  2. Ich konnte beim rumspielen bisher noch nix finden, was ich vermisse … Aber ich bin auch kein Grafiker. Bei mir geht es meistens eher um Bilder zusammen schieben, Pixelschubsen, Ausbessern oder Flächen verkleinern/größern, … sowas.
    Was mir aufgefallen ist und fehlt (oder ich habe es nicht gefunden) ist einen Anzeige wieviele Pixel ich bspw. bei einer Markierung in der Markierung habe. Oder ein Lineal, irgend sowas … Vielleicht/Hoffentlich kommt das noch.

    Bisher musste es allerdings auch noch keinen „tatsächlichen“ Arbeitseinsatz leisten

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