Mein Mobility-Pack

Nico Lumma hat vor ein paar Tagen sein “ultimatives Mobility-Pack” vorgestellt. Eine Liste von Dingen, die er stets mit sich nimmt bzw. mit sich nehmen würde, wenn er unterwegs ist.
Ich möchte das einmal aufgreifen und stelle vor, was ich mitnehme, wenn ich unterwegs bin: Mein Mobility-Pack.

mobility_crumpler.jpgCrumpler Laptop Bag
Die Größte von Crumpler. Hat damals 160 Ocken gekostet und ist nach drei Jahren noch immer wie neu. Den Preis wiegt die Qualität wirklich wieder auf. So sehr, dass die damals aus den Wolken gefallene Frau mittlerweile auch eine Crumpler für die Uni und ihr MacBook hat …

mobility_macbook.jpgApple MacBook 13”
Ja, es gibt größere Laptops, auch von Apple. Aber mein 13”-MacBook reicht vollkommen und ist vor allem nicht so schwer wie ein MacBook Pro. Einzig dieses Plastik nervt, weswegen das neue 13” in Alu-Haut und mit beleuchteter Tastatur sehr schick wäre. Bis dahin leistet das weiße Plastik-MacBook richtig gute Dienste und hält bisher länger als jeder PC bei mir gehalten hat. Apple, ich mag Dich.

mobility_w880.jpgSonyEricsson W880
Ach, eigentlich wäre das iPhone ja prima. Nur siegt bei der eventuell aufkeimenden iPhone-Kaufeslust eines vertragsfreien Exemplar bisher noch immer der Geizhals in mir. Weshalb mein W880 für mich Telefon, twitter-Dings und mobiles Internet ist. Und trotz seines Alters ist das W880 wunderbar: Richtig flach, 2 MegaPixel-Kamera, Browser und E-Mail. Und es hat einen Metallrahmen, was prima ist, wenn man Grobmotoriker ist, wie ich.
Das nächste Handy hat dann eigentlich nur einen größeren Bildschirm und eine vollständige Tastatur. Egal ob Slider oder Toucher. Vielleicht doch das iPhone?

mobility_fonic.jpgFonic UMTS-Stick
Ja, Fonic bietet mit seinem UMTS-Stick ein Stück Freiheit. Und zwar richtige Freiheit, denn im Gegensatz zu ähnlichen Angeboten hat man mit dem PrePaid-Ding etwas in der Tasche, bei dem keine Kosten anfallen, wenn man es nicht braucht. Und wenn man ihn braucht, kostet das UMTS-Internet 2,50 Euro am Tag (von 24 Uhr bis 24 Uhr). Das ist perfekt für Messetage, Ausflüge und das Umgehen teurer Hotel-WLANs.

Papier
Ja, das gute alte Zeug. Vollkommen ungebunden und lose in einem Klemm-Ordner. Moleskine und andere Notizbücher sind schick, aber irgendwie reicht mir der Platz da nie … Vorteil der Technik: Ich kann ausgeteilte Pressemitteilungen oder Ausdrucke in Meetings gleich mit einklemmen, ohne sie knicken zu müssen.

mobility_finepix.jpgFujifilm FinePix S 5800
Irgendwie hatte ich mit der alten Lumix DMC-FZ 8 gefühlt eine bessere Kamera. Aber die hat irgendwann den Geist aufgegeben und wurde durch die FinePix ersetzt. Keine schlechte Kamera, insbesondere für den Preis … Die meisten Bilder, für die ich die Kamera brauche, sind private Bilder für den Fotodruck oder Arbeitsbilder fürs Web. Für beide Bereiche liefert die FinePix durchaus gute Bilder.

mobility_shuffle.jpgiPod shuffle
Perfekt für zwischendurch. Quasi das hanuta des Musikkonsums. Das kleine Ding belade ich regelmäßig mit einer zufälligen Auswahl von meiner Festplatte und höre so auch mal wieder Songs, von denen ich nicht einmal mehr wusste, dass ich sie habe …

mobility_ipod.jpgiPod nano 2G + XtremeMac MicroMemo
Das perfekte Gespann um kurze Notizen oder ganze Podcasts in guter Qualität aufzunehmen. Dafür, dass das MicroMemo so klein ist, leistet es hervorragende Arbeit.

Habe ich etwas vergessen? Außer den Stift, der bei mir ein Kugelschreiber von Renault ist – doch, der ist wirklich gut. Und ausreichend. Der Inhalt der Tasche variiert natürlich, denn bin ich mit der Familie unterwegs ersetze ich das MacBook öfters mal mit Windeln und Feuchttüchern. Ich warte ja noch auf den Tag, wo ich das Zeug für einen Business-Termin mal vertausche und statt des weißen MacBook eine Pampers auf den Tisch lege und aufklappe …

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Ein Kommentar

  1. Na gut, dann leihe ich mir mal etwas Webspace ,)

    Tasche: iSaver Shell für 13.3 Zoll MacBook vertical, in diversen Rucksäcken. Ich mag einfach keine Umhängetaschen. Das mag nun etwas merkwürdig klingen, schließlich trage ich Rucksäcke auch nur auf einer Schulter, ist aber so. Die iSaver Shell könnte man auch einzeln tragen (Gurt wird mitgeliefert), ich verwende sie in der Regel als inneren Schutzpanzer in einem grenzwertig abgenutzten Aldi-Rucksack für 6.95 Euro (Grenzwertig abgenutzte Aldi-Rucksäcke minder die Diebstahlgefahr in schlecht beleumundeten Gegenden ungemein). Das funkioniert wunderbar. Selbst wenn man seinen Rucksack mal wieder gedankenlos ins Auto geschleudert hat.

    Rechner: Apple Plastebook der zweiten Generation. Inzwischen mit einigen Kampfspuren, aber immer noch der tollste Rechner, den ich bisher hatte (Nein, die ProBooks sind mir zu groß. Ausserdem ist der Akku zu schnell leer). Den gebe ich nicht mehr her, allenfalls stelle ich ihm demnächst noch ein Alu-MacBook oder einen iMac zur Seite.

    Handy: Auf Android wollte nicht mehr warten, also wurde es ein iPhone 3G. Wahrscheinlich bräuchte ich kein Handy. Schon gar keines mit Internet (siehe unten), Terminplaner und GPS. Trotzdem bin ich froh, dass ich das iPhone habe. Ein wirklich wunderbares Spielzeug mit genialer Benutzerführung und vielen interessanten Programmen im Appstore. Nur der Akku ist bei Dauernutzung etwas schwach auf der Brust. Aber dieses Schicksal teilen wohl alle Smartphones der aktuellen Generation.

    Mobiles Internet: Dank „Flatrate“ bei T-Mobile und im Deutschen Forschungsnetz finde ich eigentlich alle paar Meter einen WLAN-Hotspot, den ich kostenlos nutzen kann. Für den Rest reicht das iPhone mit EGDE- bzw. UMTS-Anbindung. Für Notfälle habe ich manchmal noch ein BenQ-Siemens S88 dabei, das ich am MacBook per Bluetooth als Modem nutzen kann (seit gut einem Jahr nicht mehr benutzt).

    Kamera: Passend zum weißen S88 und dem weißen MacBook eine weiße Casio Exilim EX-Z77. Das ist kein Wunderwerk der Technik, aber ein unkomplizierter 7.2MP-Shooter, der schlicht prima Bilder macht. Transportiert wird die kleine Casio in einem „Bilora Shell Bag“. Das ist ein kleines Hardcase für irgendwas um 10 Euro, steckt bei mir in einem Aussenfach des Rucksacks (gesichert durch einen Schraubkarabiner).

    iPods & so: Parallel zum iPhone (der Akku!) trage ich meist noch einen iPod Nano der dritten Generation in einem Acrylcase mit mir rum. Silikon-Hüllen habe ich mehrere durch, die wabbelten mir irgendwann zu sehr – oder das Klickwheel ließ sich auch nicht vernünftig bedienen. Geht’s zum Sport, kommt ein Shuffle der 2. Generation mit 1GB zum Einsatz. Dazu jeweils Earbuds von Ultimate Ears. Einmal die super.fi 3 Studio, sonntags oder auf Reisen auch mal die super.fi 5 Pro ,) Ja, die Investition lohnt sich. Zumindest bereue ich sie nicht.

    Sonstiges: Für Audioaufnahmen bzw. Notfälle bei Videodrehs habe ich meist noch einen Aiwa Minidisc-Recorder AM-F65 nebst Sony ECM-DS70P Ansteckmikro im Rucksack dabei. Der Klang ist einfach spitze. Ausserdem nutze ich es als Backup zu selten, um auf ein Flash-basiertes Aufnahmesystem für 300+ Euro umzusteigen.

    Dazu noch diverse Kabelbinder (Kabelbinder kann man nie genug dabei haben), Karabiner, Kugelschreiber, ein kleines Moleskine und diverse Ladekabel und Adapter. Oh, und eine ultrahelle LED-Minitaschenlampe in Euro-Größe (Gib’s jedes Jahr zusammen mit einem Lanyard als Giveaway auf der „Prolight + Sound“ in Frankfurt).

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