Historie: Vom Limes und den Hängenden Gärten

Mich fasziniert ja Historie immer wieder aufs Neue (und ja, den Wortwitz hatte ich jetzt nicht unbedingt beabsichtigt).

Neulich zum Beispiel las ich etwas über den Limes. Jenes opulente Bauwerk, welches die Römer errichteten, um sich vor den wilden Germanen zu schützen.

Besonders dabei: Ein Abschnitt von insgesamt 50 Kilometer Länge, der jegliche natürliche Gegebenheit ignoriert und von Miltenberg bis Lorch schnurgerade verläuft – mit gerade einmal 90 Zentimeter Abweichung. „Die spinnen die Römer“ – denn bisher ist nicht geklärt, weshalb das Bauwerk da auf dem Zeichenbrett gerade gezeichnet wurde … (*sehenswert dazu: Doku über den Limes vom ZDF auf YouTube*).

Oder das hier, von heute:
Die Hängenden Gärten von Babylon standen überhaupt nicht in der namensgebenden Stadt. Das legen neue Erkenntnisse eines britischen Forschers nahe. Demnach sind es eher die Hängenden Gärten von Nineveh, 300 Kilometer entfernt.
Babylon’s hanging garden: ancient scripts give clue to missing wonder

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