Swinging on a star …

Ein verquastes Sammelsurium aus handelsüblicher Action und stumpfsinnigen Parodie-Ansätzen, in dessen unorganisierter Betriebsamkeit jeder Funke von Witz und Spannung im Ansatz erstickt.„, schreibt das Lexikon des internationalen Films über diesen Film.
Dabei ist er ein Meisterwerk. Unter den total irren, durchgeknallten Filmen. Jenen, die man an einem regnerischen Sonntag-Nachmittag weggucken kann und trotz des Wetters draussen gute Laune hat. Jenen, die in einer Reihe mit „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ oder „Waynes World“ stehen.
Die Rede ist von Hudson Hawk.

Der Film, Drehbuch übrigens von Hauptdarsteller Bruce Willis, ist so durchgeknallt, den muss man einfach lieben. Neben Willis spielen noch Danny Aiello, Andie MacDowell und als vollkommen durchgeknallte „Böse“ Sandra Bernhard („Jackie“ aus Rosanne, oder die Mutter von Sheldon aus The Big Bang Theory) mit.
Wem das nicht reicht …

Einer der wunderbarsten Szenen des Films ist jene, in denn Willis und Aiello ein Museum ausrauben und dabei – um das Timing zu bestimmen – munter „Swinging on a star“ trällern.

Ich sag es nur ungern. Ich mag Hudson Hawk. Solltet ihr auch. Lasst das Expertentum doch quasseln … 😉

Hatte ich euch eigentlich schon mal erzählt, wie ich zu Bruce Willis kam? Dass ich ihn erst durch „Das Modell und der Schnüffler“ kennen lernte, weil … Eine Rolle spielte eine Frau. Aber das erzähl ich ein ander mal. Vielleicht.

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