Männer dieser Welt: Befreit euch von eurem Portemonnaie

„My back is killing me!“, sagt George in der Seinfeld-Episode 9×12 „The Reverse Peephole“. Schuld daran ist sein massives Portemonnaie … eine großartige Szene, als es dann später in der Folge explodiert.

… geben wir es zu: wir Männer verstauen alles im Portemonnaie und schleppen es sinnlos mit uns rum. Das Portemonnaie ist unsere Damenhandtasche. Ich bin mir sicher: hätten wir eine Periode, wir würden da auch noch irgendwie Tampons reinbekommen.

Mich hat das schon immer genervt.
Dieses dicke Ding, dass du mit dir rumschleppst. In der Gesäßtasche am besten noch – wie unsere Väter. Uah!

Zu Weihnachten hat mir meine Frau ein wunderbares Geschenk gemacht: die Spar-Variante einer Geldbörse. Man bekommt 6 Karten und ein paar Scheine unter, fertig.

Slim your Wallet“ ist das Motto.
Und ich bin am überlegen, ob ich mir nicht auch den neuen Ausweis in Scheckkartengröße hole, damit der auch noch da rein passt. Zwei Kreditkarten, meine Payback-Karte für die Nutzung bei Aral, meine Starbucks-Karte und mein Führerschein sind aktuell in meiner neuen Geldbörse. Dazu eine handvoll Scheine. Mit Kleingeld verfahre ich schon seit Jahren so, dass ich es in die Hosentasche stecke und direkt nach der Ankunft daheim ins Sparglas packe. Ich hasse nicht viel mehr als Kleingeld …

Schön finde ich die Website von bellroy. Die Firma fertigt kleine und schmale Portemonnaies wie jenes, das ich jetzt habe. Die Dinger sind wirklich nur eine erweiterte Hülle einer Geldklammer und ich liebe es.
Um das Prinzip der „slim wallets“ zu erklären, hat bellroy eine kleine Website online gestellt, die über Storytelling die Produkte verkaufen will – und erklärt, wie man von diesem dicken George-Portemonnaie zum schicken, rückenschonenden bellroy-Style kommt. Anschauenswert – vor allem sollte man sich die Hall of Shame unter Step 1 nicht entgehen lassen 😉

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