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08/30/2001 Eintrag: ""

das ach so skandalträchtige buch Das sexuelle Leben der Catherine M. ist weder skandalös noch sonderlich gut geschrieben. das zumindest verrät der vorabdruck in der aktuellen max. millet - die feine dame - fickt sich durchs leben und paris und sieht dabei nicht rot sondern schwellende körperteile und weiße flüssigkeit. das skandalöse an dem buch ist eigentlich nur die grottenschlechte sprache der sich frau millet da bedient. ich will lieber nicht wissen wie oft das wort 'möse' oder 'stengel' in dem werk vorkommen.
das ist alles in allem kein gutes buch, sondern ein schlechter witz.
was frau millet da zusammenschreibt wagen nicht mal die unverblümtesten kiddies der neuzeit zu sagen.
und das ist der eigentliche skandal, obwohl er es auch wieder nicht ist.
die verruchtlosigkeit einer frau von 53 jahren.
das wir es alle bunt treiben ahnten wir insgeheim schon lange.
frau millet hat es nur aufgeschrieben.
... das hätte sie lieber sein lassen sollen. nein, nicht weil der ein oder andere neidisch wird. ich währe nicht stolz ob solcher aussagen, dass zwischen den ganzen kerlen die frau millet mit allen zur verfügung stehenden öffnungen und körperteilen befriedigte, auch ihr vater hätte sein können - ohne das sie es mitbekommen hätte.
sie hätte es lieber sein lassen. und zwar, weil es kein skandal als vielmehr hochpeinlich ist.
aber das scheint ja ein anstrebenswerter zustand zu sein in der gesellschaft.



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