Fast Food? Werbeverbot.

Zahlreiche Kinder und Jugendliche in Europa leiden unter Übergewicht. Die EU-Kommission erwägt nun ein Werbeverbot für Hamburger und Fritten.

… im Umfeld von Kindern. (Quelle, Ausnahmsweise mal wieder SPIEGEL) Das ganze wäre auf freiwilliger Basis … Aber irgendwie auch klar. Weil Pralinen und Schokolade ebenfalls dick machen, dürfen die bald auch nicht mehr im Umfeld von Kindern werben. Das Aus für Kinderüberraschung (oder wir verkaufen das Zeug wie in den USA getrennt, weil es wohl einige dämliche Amerikaner gab, die das komplette Ei geschluckt haben?). Oder Spielzeug. Das darf auch nicht mehr im Umfeld von Kindern beworben werden, kann den Kindern schliesslich psychisch schaden, wenn das liebste Spielzeug irgendwann mal kaputt geht …

Was rauchen die in Brüssel eigentlich?

Entweder wir stimmen hier einer freien Marktwirtschaft zu, oder wir schauen uns nochmal die Werke von Marx und Engels an.
Nein, wir wollen ja keine Zustände wie auf Ferenginar (The Ferengi Rules of Acquisition) aber diese Touren – zum einen freie Marktwirtschaft zu wollen und zu fördern, ihnen aber auch das Recht wegzunehmen ihre Produkte verkaufen zu können – ist doch hirnrissig. —–

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