Vorsicht, ganz feucht!

Woah … Es wackelt noch ein wenig … Überall kleckert die frische Farbe herunter, der Tapeziertisch steht auch noch rum und auf dem Fußboden liegen Reste der alten Tapete … Schlimm sieht es hier aus. Aber so ist das, wenn man unter Zeitdruck renovieren muss.

CSS Reboot-Time … Nachdem ich mich vor drei Wochen aus Langweile dort angemeldet habe steh ich unter Zugzwang … Den Müll räume ich in den kommenden Tagen weg, das wird schon noch …
Mit den meisten neuen Gesichtern da drüben beim Reboot mag ich mich sowieso nicht messen. Aber ok, ich wette die haben sich auch ein wenig mehr Zeit genommen 😉

… und weil es ja demnächst hier ja noch ein wenig mehr Selbstweihe geben wird, als es das bisher ohnehin gab (man beachte den neuen Slogan), lasst mich kurz folgendes Statement des gigold.me-CEO veröffentlichen:

gigold.me Version 10hoch9mal3plusPi bietet signifikante neue Funktionen. Die bestehende Installation konnte aufgrund ihres einzigartigen Multiline-Single-Interface durch ein einfaches In-Place-Upgrade aktualisiert werden. Neben der geringeren Total Cost of Ownership aufgrund der Verbesserungen in der Manageability sieht sich gigold.me gut positioniert.
In die neuen Version wurden neben einer GUI-Überarbeitung und dem neu geschaffenen Unit-Call-Prozess auch eine Self-Refering-Unit integriert.

Fehler? Mecker? Immer her damit! Lasst meine Bugliste wachsen! 😉

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12 Kommentare

  1. Hübsch hübsch hübsch 😉 Ich lass deine Bugliste nicht wachsen, ich hab selbst noch eine abzuarbeiten, da ich heute (später also, nachher) auch noch reboote 🙂
    —–

  2. Schon gut im Ansatz insgesamt, schön einfach vor allen Dingen. Aber die Schrift im Seitenkopf und der Sidebar ist für meine mittelprächtigen Augen klar zu winzig (1280×1024/19″). Ich muss da schon im Ffox 1x Strg+ drücken, um den Text lesen zu können. Im Seitenkopf verschwindet aber dann der untere Teil des Textes im Nirvana.

    Mit dem Blauton in der Sidebar hat Jens übrigens Recht, der passt auch nicht so richtig zu den Blautönen im Header.

    Was in dem hübschen CEO-PR-Phrasenblubber noch fehlt, ist das Herausheben irgendeiner Nichtigkeit als in höchstem Maße INNOVATIV.

  3. Margh. Wie der Herr Mirus anderswo sagt: Am ersten. Nene. Im Übrigen begruesst mich deine Headerzeile mit „Hallo Sie Nachteule“. Bin ich nicht. Hier scheint die Sonne 😉 30 Grad. Blauer Himmel. Gruen auf den, ehm, Palmen.

    In normalen Browsern jedenfalls gibts keine Beleidungen fuers Auge mehr. fein.

  4. hmm. komisch. Ich haette schwoeren koennen auf dem entspiegelten Screen ein jc-log gelesen zu haben bei der bemerkung, dass man nicht am ersten designresettet. tschah… sonne… jaja… hier regnets 🙁

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