Namen, die es nicht in den Re-Call geschafft haben

Es gibt vieles, was Eltern ihren Kindern mitgeben ins Leben: Liebe, Empfindungen wie Mitgefühl, Respekt, Durchsetzungsvermögen und anderes immaterielles Gut. Und dann ist da noch der Name. Jenes Ding, das uns ein Leben lang anhaftet. Etwas, für das man selbst nun absolut am wenigsten kann, das Andere aber trotzdem gern gegen uns verwenden – oder wir gegen uns selbst. Wer heißt schon gern Dirk, Dieter oder Thomas – insbesondere in den 80er Jahren ein durchaus beliebter Name …

Und wer heißt in dreißig Jahren schon gern Malte, Sören oder Janick? Wobei: Beim heutigen Spielplatz-Rufgewitter muss sich sowieso jeder verstecken. Jemanden zu hänseln der Knut heißt, während Mama einen selbst als den zwölften Kevin unter 14 Kindern ruft macht auch keinen Spaß …

Wie dem auch sei.
Heute präsentiert Ihnen das Ehepaar Gigold einmal die Namen, die es nicht in die Endausscheidung für die Namenswahl des neuen Erdenbürgers schafften (neben vielen, vielen anderen also):

Sean Connor
Will Pharrell
Jamie Oliver
Jim Dean
Jack Daniel
Elton John
Joan River
Emily-Extra
Summer Sonne
Rosa Sonne
Fanta Lenon
November Rain
Roi Bush
Alpha Romeo
Wyatt Godot
Melinda Prestige

All diese Namen haben es leider nicht geschafft … aber vielleicht hören wir sie in ein paar Monaten ja trotzdem auf dem Spielplatz 🙂

7 Kommentare

  1. Stefan: Bei der Geburt ist das ja kalkulierbar.

    Was aber, wenn deine Tochter später einen netten Herrn Grube (oder schlimmer, einen Herrn Rasil!) trifft, den sie zu ehelichten gedenkt? Und was ist, wenn der ebenso vermögende wie schreckliche Eltern hat, die für den vollumfänglichen Erbfall nicht nur auf die Fortführungen des Familiennames bestehen, sondern auch aktiv im Dachverband gegen Doppelnamen (radikale Sektion) sind?

    Fritten Bis auf „Poesy“ und „Nautilus“ ja sogar halbwegs akzeptabel.

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