communities

Eine Frage die ich mir schon immer stelle (und vor allem jetzt, vor dem Hintergrund, dass ich ab Oktober einer Vereinigung deutschsprachiger Jungautoren vorstehen werde und hierfür eine Website aufbauen werde): Warum findet man so wenige Communitys mit dem Thema Literatur?
Und: Warum sind Mitglieder dort _immer_ so schreibfaul?
Man müsste doch annehmen das sind die Communities die am besten laufen?

Und Frage 2: Wie macht man im Netz einem Autor den Mund so richtig wässrig auf einen Print-Titel, wenn selbst ich zu der Gattung gehöre die, nur weil im Netz Werbung dafür gemacht wird, es noch lange nicht kaufen?

Und Frage 3: Welche Zusatzservices wünscht man sich – abgesehen von einem Archiv des Printmagazin – auf der Website eines Vereins und seines Print-Titels?

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Ein Kommentar

  1. Frage 2: Du meinst, wie kriege ich jemanden dazu, für Geld ein Magazin zu kaufen? Ganz einfach und doch wieder nicht: Du musst den Leuten sagen, was sie dafür kriegen, was der Gegenwert für ihr Geld ist. Was habe ich davon, wenn ich mein Geld für dieses Magazin ausgebe, ausser mehr Altpapier?

    3: Infos. Internet ist Info. Also: Eine kleine Seite Vereinsinterna, so wer, wie, wo, was etc.pp. Was aber im Mittelpunkt steht: Infos über Veranstaltungen (wenn’s sowas gibt), ev. interessante News zu eurem Themengebiet, so à la Weblog. Wenn das junge Autoren sind: Warum nicht Probekapitel, Rezensionen. Jeder Autor stellt ein bis zwei Probekapitel als PDF, die Leute kaufen dann eher die Hardcovers. Ein Presseverzeichnis… du siehst, mir fällt auf die Schnelle viel ein, was man machen kann. /emot/smile.gif
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