Weblogs and Business

eDings und tzwaen's brain beschäfftigt der Gedanke der „kommerziellen Weblogs“.
Das Weblogs durchaus Sinn haben in der B2-Welt, steht außer Frage. Ich kenne einige kommerzielle Anwender, Barbie ist sicherlich das berühmteste Beispiel jüngster Zeit. Auch in der Firma setzten wir ein Weblog im Intranet ein.
Vielleicht sollte man ja eine Sonderabteilung „business.bloghaus.de“ einrichten? Ich denke eine Plattform um eine komerzielle Nutzung und eine Anlaufstelle für Interessierte hat sicherliche ihren Reiz und ihre Daseinsberechtigung.

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2 Kommentare

  1. Das Problem, das ich aus eigener Erfahrung heraus kenne ist oft, daß die Scheffs den Angestellten zwar oft die Macht geben, mit Kunden diverse hochdotierte Projekte abzuwickeln, aber wenn es darum geht, wer wann welche Information verteilt, da werden die Scheffs oft sehr komisch….
    —–

  2. Nun, man muss das Blog ja nicht den einzelnen Mitarbeitern in die Hand geben, um klassisch zu „bloggen“. Es gibt einfach viele Unternehmen, die nicht wissen, was HTML und FTP ist, die aber trotzdem ein laufend aktualisiertes Online-Angebot wollen oder brauchen. Oder die ein kostengünstiges Instrument zur Mitarbeiter- & Teamkommunikation suchen. Oder, oder, oder ….

    Nur: Die wissen nicht, was ein „Weblog“ ist – und mir ging es eigentlich darum, dass sie wohl kaum von einer akademisch ausgerichteten Konferenz mit Konferenzsprache Englisch angesprochen werden. Bleibt allerdings die Frage: von was dann?

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