So verschickt man Pressemeldungen

… ah, so verschickt man Pressemeldungen:

(die geschwärzten Mails sind persönliche Adressen einiger Blogger)
… damit die Empfänger bei ihrer nächsten Aussendung auch was davon haben … Ihr wisst ja, wer bei meiner nächsten Aussendung dann im Empfänger steht … da sicherlich dann aber im BCC, wie das gehört (ja, und das kann auch GMail Google Mail).

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10 Kommentare

  1. Mit derartigen Presseverteilern kann man in der Regel gar nichts anfangen. Schließlich wissen wir nicht wie professionell, sich die Agentur (?) bei der Adresspflege verhält…

  2. Dem Verteiler nach zu Urteilen, müsste es sich um blind verschicktes Gesülze handeln. Sowas ist ärgerlich und trifft auch bei uns in der Redaktion täglich vielfach auf. Inzwischen handhabe ich es so, dass ich mit den Adressaten derartiger „Pressemitteilungen“ den Junkmail-Filter meines E-Mail-Programms füttere, sofern sie in meiner persönlichen Mailbox aufschlagen. Wer sich nicht die Mühe macht, gezielt seine Adressaten auszusuchen (sprich, die, die auch was damit anfangen können, hat es nicht anders verdient. Per BCC verschickte Pressemitteilungen sind übrigens keinesfalls besser. So bekomme ich Newsletter etc zugeschickt, ohne einordnen zu können, warum ich zu den Adressaten zähle.

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