Was sind Blogs?

Immer wieder die gleiche Frage: Was sind Blogs – lesenswerter Kommentar von Wolfgang Flamme auf einen Beitrag von Robert Basic.
Oder, um es kurz zu machen: Unternehmen sollten endlich den Mut haben die Thesen des Cluetrain Mainifest von 1999 umzusetzen. Aber es scheint sich noch immer nicht in Unternehmen rumgesprochen zu haben, dass der Konsument mündig ist.
Aus dem gleichen Grund gibt es wohl auch nur wenige kommerzielle Seiten mit RSS-Feeds?!

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5 Kommentare

  1. auf einer kommerziellen seite einen oder mehrere rss-feeds anzubieten, ist sicherlich auch eine kostenfragen.
    verschickt man neugigkeiten per mail, kann man sehr gut vorher ausrechnen, welche kosten dadurch verursacht werden. greifen aber x rss-reader mit viel zu kurzen aktualisierungszeiten auf die feeds zu, dann können recht schnell die kosten in die höhe gehen. gerade kleine oder mittlere unternehmen sind bei ihren webauftritten doch oft stark finanziell eingeschränkt. ein paar gb können da schnell das budget sprengen, und so viel ist ein gb gar nicht.
    —–

  2. wenn ausschliesslich rss genutzt wird, dann ja. wenn rss vom kunden aber nur zusätzlich genutzt wird, dann reduziert es nichts. und ich denke nicht, das von den „freaks“ abgesehen, irgendwer ausschliesslich rss nutzt.

  3. Ach, wenn Du den RSS-Feed bspw. dynamisch per PHP z.bsp. ausgeben lässt oder auch mit .htacess Dir Möglichkeiten schaffst, kannst Du locker verhindern dass sich jemand minütlich Deinen Feed holt und den Traffic so reduzieren.

    Und soviele GB kommen da nun auch nicht zusammen als dass die ein normales Paket bei einem Hoster nicht inklusive hätte … Und abgesehen davon entstehen für die Generierung eines Feeds dank etlichen kostenfreien Tools doch keine Kosten bis auf die 2 Mnuten die ich vielleicht opfern muss um die Daten in ein Generator einzutragen!?
    Immo kein Argument 😉 RSS ist Kundenfreundlichkeit. Und wenn M$ Longhorn wirklich einen RSS-Reader hat (was ja nun wirklich so zu sein scheint) wird RSS sicherlich eine echte Alternative zu Newslettern und Presseverteilern.

  4. Wenn man die Technik beherrscht, wird RSS sicherlich keine Kostenfrage. Wenn man die Technik nicht beherrscht, können selbst Email-Newsletter zum Kostenproblem werden.
    Es bleibt am Ende des Tages eine Zielgruppenfrage.

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