Mozilla und XP: Geht! Geht?

Ich nutze jetzt seit – lassen Sie werter Leser mich mal eben rechnen – 2002 mind. Windows XP (und werde mir als nächstes wirklich ein MacBook zulegen, weil mein Notebook einfach nur noch Schrott ist) und seit Version 0.7 auch ausschließlich Firefox (davor noch Mozilla).
Noch nie ergab sich aus dieser Kombination ein Problem. Nie in all den Jahren.
Bis, ja bis ich auf meinem Desktop-Rechner Windwos XP vor zwei Wochen neu installierte.
Seit dem fressen alle Mozilla-Produkte (Firefox wie auch Thunderbird) unaufhörlich Ressourcen. Im Taskmanager kann man die benötigte Speicherauslastung ab einer Stunde Laufzeit von 78.000 K sekündlich in 20er Schritten mit hochzählen.
Das macht irgendwie keinen Spaß. Deswegen nur mal eben die Frage: Hilft es, Firefox zu streicheln und gut auf ihn einzureden um dieses Verhalten wieder einzustellen?!

9 Kommentare

  1. > Noch ein Switcher

    Noch nicht 100%, ich könnte mich auch noch für den VAIO entscheiden, denn wellige Akkus und Farbprobleme lassen mich dann doch im Moment noch etwas am MacBook zweifeln um ehrlich zu sein …

  2. Ich beobachte ähnliches, ein Neustart von sowohl Firefox als auch Thunderbird mehrmals am Tag ist leider oft unvermeidlich. Deshalb würde mich die Antwort auf Deine Frage natürlich auch brennend interessieren.
    —–

  3. Whee! Der Trick scheint zu funktionieren. Lässt sich übrigens auch im Thunderbird umsetzen (dort beobachte ich den Speicherhunger noch viel extremer), wenn man in den Optionen „about:config“ als Thunderbird Start Page einträgt.

  4. Ich bin persoenlich unter OSX auf Safari umgestiegen, weil auf meinem 800Mhz schnellem iBook Firefox einfach unertraeglich langsam ist. Da liegt aber der Fehler eher bei Firefox, als bei der mangelnden Performance meines, mitlerweile verstorbenen iBooks. Gleichzeitig muss man auch sagen, dass Safari nicht die modulierbarkeit von Firefox mit bringt und somit nie an das Featureset von Firefox heran kommt. Aber hey, dafuer benutzt es KHTML. ,)

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