Haushaltsbuch für den Mac

Derzeit bin ich auf der Suche nach einem „Haushaltsbuch“ für den Mac, um meinen einzigen Vorsatz für das neue Jahr besser angehen zu können: Zusammen rechnen wieviele Pizzen, Döner und Burger ich 2007 essen werde.

Mit iFinance gibt es wohl ein recht gutes und günstiges Tool, das meine Anforderungen erfüllt. Das einzige Problem: Weder die derzeitige stabile noch die in Beta verfügbare Version füllen sich so richtig gut an. Eher ein wenig mac-untypisch.

Besser fühlt sich da das neue Cha-Ching an. Das Problem nur: Es ist noch sehr jung (derzeit eine 0.4 Beta) und verfügt im Moment noch nicht über eine geschickte Möglichkeit Geld zwischen Konten (also bspw. Girokonto, der Kreditkarte und dem Portemonnaie) zu transferieren. Das kann iFinance besser.

Hat evt. noch Jemand eine Empfehlung? Ansonsten kauf ich beide (Cha-Ching gibt es bis zu finalen Version für 14 $ statt 24 $) und sehe was aus Cha-Ching wird 😉

… oh, und noch ein Tool, das auf meiner Liste der baldigen Erwerbungen steht: AppZapper. „Den De-Installer, den Apple vergessen hat OS X mitzugeben.“

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18 Kommentare

  1. Wie sich das so zufĂ€llig trifft: ich suche auch eine Möglichkeit, Haushaltsbuch zu fĂŒhren. Von mir auch in einem Excel… Ă€hhh…. OpenOffice-Spreadsheet oder per Webapplikation. Hauptsache, man kann mehrere Kategorien anlegen und die Auswertungen per Monat und/oder Kategorie vornehmen.

    Du hast dazu nicht zufÀllig einen Hint, oder?

  2. Da ich mir Ă€hnliches vorgenommen habe werd ich wohl mal ChaChing antesten. Und bei all meiner ParanoiditĂ€t, ich hĂ€tte auch ohne ein gewisses Problem meine gesamten Finanzdaten aller Konten einer Webanwendung zu ĂŒberlassen.

  3. Pepino: Nein, in dem Bereich nicht … Ich bin nicht der große Fan von Excel-Files (hat man mir wĂ€hrend meiner Ausbildung grĂŒndlich ausgetrieben 😉 ); nach Web-Services hatte ich nicht gesucht aber mich wĂŒrde es wundern wenn es im Web 2.0-Umfeld da nichts gibt (MarktlĂŒcke?)

  4. Nein, der kleine Block erinnert mich nĂ€mlich nicht und macht die Auswertung schwierig; dafĂŒr kenne ich mich gut genug. Das wird nicht funktionieren 😉
    Abgesehen davon soll das Programm mir dann schon auch schnell einen Überblick ĂŒber diverse Arten von Einnahmen und Ausgaben – auch den geschĂ€ftlichen – geben. Da sitze ich mit einem Block dann auch Ende des Monats wieder da und rechne das Zeug mĂŒhsam zusammen. Das geht am eigentlichen Ziel weit vorbei.

  5. Hi,

    I’m Jason CEO of Wesabe. Unfortunately I don’t speak German, so I hope that some of you will understand English. Thank you for taking the time to look at Wesabe. Currently we are supporting users in 20 different countries and this year we hope to be able to translate the product for a few countries (Germany is one of them).

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    I look forward to hearing from you, and again, thank you for taking the time to check us out.

  6. Interessante Programme, die da vorgestellt werden. Geht es nicht um die langfristige Betrachtung und Protokollierung des Ausgabeverhaltens, bietet sich auch die Nutzung eines kostenlosen Haushaltsrechners an, wie man ihn zum Beispiel auf http://www.online-kredite.com/finanzrechner/einnahmen-ausgaben-rechner.html finden kann. Bei lĂ€ngerfristigen Betrachtungen sind dann natĂŒrlich die bereits genannten Programme oder das gute alte Haushaltsbuch in Papierform vorzuziehen.

  7. Von dem Programm Cha Ching wĂŒrde ich abraten. Mit diesem Programm ist es nicht möglich EintrĂ€ge zu kopieren. Was aber noch tragischer ist, das es immer nur um den gesamten Kontostand geht. Mir ist nie bekannt, wieviel Geld momentan vorhanden ist. Es ist nicht möglich vorauszuplanen wiviel ĂŒbermorgen da ist, wenn ich jetzt diese Menge ausgebe. FĂŒr jemanden der viel im Voraus planen muss kaum geeignet. Ich persönlich wĂŒrde da beim einfachen Excel bleiben.

  8. Wir, Dominik und Jonas, zwei Studenten der Wirtschaftsinformatik, wollten das ganze BWL- und Informatikwissen aus dem Studium und vor allem unser Know-How im Bereich des Web-Development fĂŒr Irgendetwas sinnvolles nutzen.

    Z.B. eine Verwaltung der monatlichen Kosten und aller Ein- und Ausgaben.

    Zu was greift der typische BWL’er da? Excel – kann alles und sogar noch mehr. Nur alles nicht ganz einfach und nicht online. Das Web-Pendant der Datenkrake wĂ€re eine Alternative, zmd. lĂ€sst es sich von verschiedenen Rechnern mit Internetzugang nutzen. Doch was passiert mit meinen Angaben? Werden sie analysiert und ausgewertet?

    Wir wollten aber keine Offline-BWLer Lösung, sondern eine – ja ihr wisst schon – Web2.0 Online-Hyper-Moderne-Allround-Lösung.

    Inspiriert von Programmen wie Quicken oder iFinance machen wir uns ans Werk und schaffen unter http://www.monioo.com in den nÀchsten Wochen und Monaten eine Online-Lösung zur Verwaltung der privaten Finanzen.

    Wer also Lust und Laune hat, als Beta Tester an diesem Projekt teilzuhaben: Ihr seid herzlich eingeladen euch zu registrieren.

    Und seid sicher: Eure Daten sind bei uns in sicheren HĂ€nden. Es wird alles doppelt und dreifach verschlĂŒsselt und kann nicht mal von uns personalisiert ausgelesen werden.

    moonio – Ihre Finanzen im Web.

  9. Wenn es nur so was wie kmymoney fĂŒr den Mac geben wĂŒrde. Es wĂ€re ja schon toll wenn die Entwickler das Programm nach Qt4 portieren wĂŒrden, dann hĂ€tte ich zumindest was ich brauche …

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