Ich bin zu … dick?

Ich bin zu … mächtig. Als Vater von drei Kindern habe ich in den letzten Jahren offenkundig die Schwangerschaften meiner Frau mitgemacht. Allerdings habe ich – im Gegensatz zu ihr – nicht wieder abgenommen.
Nun ist das weniger dramatisch. Ich kann noch über den Rand meines wohlgeformten Bauches sehen und sehe … meine … Kniescheiben. Ihr wißt. Ich fühle mich auch nicht unwohl. Aber ich merke die Schwerkraft am Körper ziehen, wenn ich Treppen schnell herunter renne.

Das kann natürlich nicht sein.

Dabei bin ich wenig eitel. Bis überhaupt nicht.
Meistens.
Nun ist Gewicht ja ein Zeichen von Wohlstand. Nur was für eines eigentlich?

Also überdenke ich in den letzten Tagen meine Essgewohnheiten, gebe nicht mehr jedem Verlangen nach Schokolade oder einem Zwischensnack nach und trinke mehr. Tee. Mit Zimt. Und Kardamom. Und Ingwer.

Wahrscheinlich totaler Quatsch.
Notier‘ ich mir eben – rein aus Neugier – mal schnell noch die 100 beliebtesten Lebensmittel und ihren Kaloriengehalt. Das Kartoffelkloßteig da gut abschneidet, kann ich natürlich nur gut finden …

Dafür dehne ich die Runden mit den Hunden aus, laufe zügiger (Ziel: 7 km/h Dauerschnitt, aktuell ca. 6 km/h) und achte darauf, eher mal Müsli (lecker), Nudeln (lecker) oder eben Süßes wegzulassen.

Klingt nach Neujahresvorsatz?
Mag sein – habe ich aber nicht zu Neujahr gefasst.

McDonalds und Co. konsumiere ich übrigens wenig und selten – ich glaube aber, Puddings, Zucker und Kohlenhydrate werden in den nächsten Wochen eher von anderen gekauft werden.

Eine Waage habe ich übrigens nicht – ich will kein Sklave sein, sondern wirklich einfach mal darüber nachdenken, was ich esse. Und irgendwann verschwindet der Tick mit dem Tee sicherlich auch wieder – meine Frau macht sich schon Sorgen.

Was ist eigentlich Detox. Just kidding.

Nächster Schritt: Fitness Studio. Vielleicht. 😉

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