Selbstbedienung? Nein.

Liebe Supermarkt-Betreiber. Nein, ich will keine Selbstbedienungskassen. Ich hasse es schon, mein Zeug selbst einpacken zu müssen, weswegen ich – ja, ich gebe das hier offen zu – für den Großeinkauf auch lieber zum Wall-Mart fahre. Dort bekomme ich das Zeug nämlich eingepackt.

Obwohl so eine Selbstbedienung durchaus Vorteile hat: Ich muss mich nämlich nicht in die missmutigen Kassiererinnen-Gesichter schauen, mich im Kaufland nicht jedes Mal fragen lassen, ob ich „alles gefunden“ hätte (zu lustig die Reaktionen, wenn man mal „nein“ sagt) oder die angebotenen Sammelsticker ablehnen …

Das Einpacken ist aber besser als die Ruhe. Beim Italiener um die Ecke soll ich mir die Pizza ja auch nicht selbst machen …

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4 Kommentare

  1. Das Problem an den Dingern ist eigentlich die Geschwindigkeit und der Idiotenmodus. So ist man an den Teilen dann doch langsamer als an einer normalen Kasse.

    Ohne Idiotenmodus, Animation, Gelaber wären diese automatischen Kassen schon super.
    —–

  2. Es gibt doch bereits einen Haufen von Feldversuchen, wo RFID-Tags an den Waren angebracht sind und man nur noch mit dem Einkaufswagen durch einen Scanner schiebt und schon wird das Eingekaufte direkt vom Konto abgebucht. Natürlich alles über Kundenkarten gelöst und mit dem Anlegen vom personenbezogenen Nutzerprofile verbunden. Na glückwunsch…

  3. : mich im Kaufland nicht jedes Mal fragen lassen,
    : ob ich “alles gefunden” hätte (zu lustig die
    : Reaktionen, wenn man mal “nein” sagt)

    jajaja..- furchtbar. Schön ist aber auch die meist recht hilflose Reaktion auf die Gegenfrage „Und wenn nicht?“

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